Mit einem Fernstudium neue Wege gehen – so klappt es!
Die Zeiten, wo man nach der Schule einen Beruf erlernte und dann bis zur Rente in diesem blieb und manchmal nicht einmal die Firma wechselte, sind lange vorbei. Heute wechseln viele nicht nur einmal im Leben den Job und beginnen eine zweite oder dritte Karriere, und regelmäßige Wechsel des Arbeitgebers nach einigen Jahren sind vollkommen normal.
Allerdings gehört Mut dazu, einen Berufswechsel anzugehen und sich völlig neu zu orientieren. Doch es lohnt sich auch, neue Wege zu gehen, wenn man sich vorab ausgiebig informiert und sich Gedanken über Chancen und Risiken macht.
Will man sozusagen nicht komplett ins kalte Wasser springen, sondern sich noch ein Hintertürchen offen halten, sind Fernlehrgänge oder ein Fernstudium neben dem eigentlichen Beruf ideal, wenn man etwas Neues angehen möchte.
Was spricht für einen Berufswechsel?
Fast jeder hat in seinem Berufsleben manchmal das Gefühl, den Spaß oder die Motivation an der Arbeit verloren zu haben, und laut Statistik fühlt sich jeder Vierte in Deutschland in seinem Job nicht mehr wohl.
Wenn die Unlust nicht mehr verschwindet und man am liebsten alles hinschmeißen würde, sollte man über eine Veränderung nachdenken.
Auch das Betriebsklima und der Chef sind gewichtige Gründe, wenn der Job keinen Spaß mehr macht. Kollegen, mit denen man menschlich nicht klar kommt oder die anderen ihre Arbeit aufhalsen, oder ein Chef, der niemals lobt und immer nur kritisiert, machen jeden Job zum Albtraum.
Deutliche Zeichen dafür, dass ein Berufswechsel eine gute Option wäre, sind:
- die alltägliche Routine im Job geht einem auf die Nerven
- man hat keine Freude mehr an der Arbeit
- man fragt sich nach dem Sinn der Tätigkeit
- auch nach der Arbeit und am Wochenende kreisen die Gedanken um den Job und die Laune ist schlecht
- man hat schon seit Längerem den Wunsch, etwas Neues zu machen
Treffen diese Punkte zu, lohnt es sich, über einen Neustart in einem anderen Beruf nachzudenken.
Allerdings sollte man sich vorab über einige wichtige Punkte klar werden.
Welche Dinge sollte man unbedingt vor einem Berufswechsel beachten?
Jeder, der Neuland betreten möchte, hat viele Fragen und ist unsicher, schließlich verlässt man das gewohnte Terrain und muss sich neuen Situationen stellen.
Folgende Dinge sollte man unbedingt klären, bevor man sich in einen Jobwechsel stürzt und später feststellt, dass die Sache doch nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat.
Die wichtigsten 9 Fragen zur beruflichen Veränderung
- Hat man schon eine Idee, welchen anderen Beruf man wählen möchte, oder in welche Richtung man gehen will, also z.B. einen sozialen Beruf, etwas Künstlerisches etc.?
- Wo liegen die persönlichen Stärken? Ist man kreativ, kann man gut mit Zahlen umgehen, oder ist man ehrenamtlich engagiert? Dann sollte man sich über Jobs in diesen Bereichen informieren.
- Wie sind die Möglichkeiten in der Branche, für die man sich interessiert? Gibt es dafür Fernlehrgänge oder Fernstudien?
- Wie sieht es mit der Bezahlung in einer anderen Branche aus, und könnte man mit eventuell weniger Gehalt in einem ganz anderen Job seine finanziellen Verpflichtungen weiterhin erfüllen?
- Hat man die Möglichkeit im jetzigen Job, Arbeitszeit zu reduzieren, um sich auf ein Fernstudium oder einen Fernlehrgang konzentrieren zu können, oder könnte man nur abends nach der Arbeit und am Wochenende lernen?
- Bekommt man Unterstützung durch den Partner, die Familie und Freunde?
- Falls man Kinder hat: Hätte man genug Zeit, um Kinder/Familie und ein Fernstudium unter einen Hut zu bringen?
- Hat man genug Selbstdisziplin, um sich nach einem langen Arbeitstag oder am Wochenende noch zum Lernen zu motivieren und einen Fernkurs durchzuhalten?
- Bekommt man als Abschluss dieser Kurse oder eines Studiums ein anerkanntes Zertifikat oder ein qualifiziertes Zeugnis, das im Berufsleben eingesetzt werden kann?
Sind diese Fragen geklärt und man kommt zum Schluss, ein Fernstudium oder ein Fernkurs wären das Richtige, findet man zahlreiche Anbieter von Kursen und Studiengängen aller Art. Die Auswahl ist groß, und mittlerweile gibt es neben den Standardkursen aus den Bereichen Wirtschaft, Fremdsprachen oder Soziale Arbeit auch ausgefallenere Angebote wie
- Kriminologie
- AppProgrammierer
- Social Media Manager
und einiges mehr.
Egal ob man in seinem jetzigen Job Zusatzqualifikationen erwerben will oder lieber ganz neue Wege geht – Fernstudiengänge und Fernkurse bieten gute Möglichkeiten, von zuhause aus zu lernen.
Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass ein Fernstudium bedeutet, man lernt selbstständig und muss diszipliniert arbeiten. Das hat natürlich den Vorteil, dass man sich sein Tempo und seinen Lernstoff selbst einteilen kann, aber auch den Nachteil, dass man sich auch selbst motivieren und disziplinieren muss.
Wenn kein Lehrer oder andere Lernende direkt vor Ort dabei sein, neigen viele dazu, das Lernen oder Arbeiten vor sich herzuschieben, und irgendwann verliert man den Anschluss.
Was bedeutet ein Fernstudium – Überblick
- eigenständiges Arbeiten
- selbstständige Einteilung des Stoffes
- Lernen auch abends und am Wochenende
- gute Organisation ist absolut notwendig
Wer diszipliniert arbeiten kann und bereit ist, sich in seiner Freizeit mit dem Lernstoff intensiv zu beschäftigen, wird sicher einen Fernkurs oder ein Studium erfolgreich absolvieren und kann sich so einen Berufswechsel oder eine Zusatzqualifikation ermöglichen. So hat man zahlreiche Möglichkeiten im Berufsleben. Man verbessert beispielsweise seine Aufstiegschancen und kann innerhalb seines Jobs und seiner Firma eine neue, höhere Position einnehmen, die neue Möglichkeiten bringt und sich auch auf dem Gehaltszettel positiv bemerkbar macht.
Anders kann es aussehen, wenn man in eine andere Branche mit schlechterer Bezahlung wechselt.
Hier kann es sein, dass man vielleicht weniger verdient als vorher, doch dafür erhöht sich die Zufriedenheit im Job, und viele, die z.B. von der Sachbearbeitung in einem Büro zu einem Beruf im sozialen Bereich gewechselt haben, sagen, sie verdienen zwar weniger, haben aber endlich wieder Spaß an ihrer Arbeit und finden Erfüllung.
Fazit
Egal ob man sich für ein Vollzeit-Fernstudium oder einen Fernkurs am Wochenende entscheidet – für alle, die beruflich neue Wege gehen oder ihr Hobby vertiefen und zum Beruf machen möchten, bieten Fernstudiengänge und -kurse vielfältige Möglichkeiten und eignen sich für alle, die von zuhause aus ihrem beruflichen Werdegang eine neue Richtung geben und ihren Neigungen nachgehen möchten.
Das Fernstudium – viele unterschiedliche Möglichkeiten!
Am Markt werden zahlreiche Fernstudienmöglichkeiten angeboten. Diese reichen von einfachen Lehrgängen, über
Weiterbildungen mit IHK-Prüfung und Ausbildungsberufen bis hin zu Studienangeboten mit akademischem Abschluss. Gerade diese Vielfalt sorgt häufig auch für Verwirrung, weshalb wir Ihnen in diesem Artikel einen kurzen Überblick über all diese Angebote verschaffen möchten.
Eine Vielzahl von Institutionen bietet mittlerweile Möglichkeiten des Fernstudiums an. Hierzu gehören klassische Institute wie ILS oder SGD und bekannte Hochschulen, wie die Fernhochschule Hagen oder die Euro-FH.
Zahlreiche Hochschulen haben neben regulären Studiengängen in Vollzeit mittlerweile auch Fernstudiengänge im Angebot!
Erhalten Sie in den folgenden Absätzen einen Überblick über die Fernstudienangebote, die unterschiedlichen Abläufe, den Aufbau und die Abschlüsse.
- Ablauf des Fernstudiums
- Kosten des Fernstudiums
- Zeitaufwand
- Wer darf ein Fernstudium absolvieren?
- Materialaufwand
- Betreuung im Fernstudium
- Abschlüsse
Ablauf des Fernstudiums
Ein Fernstudium oder Fernlehrgang ist in der Regel so organisiert, dass Lernhefte von zu Hause aus in Eigenregie bearbeitet werden.
Die meisten Hochschulen und Weiterbildungsinstitute geben daher eine zeitliche Größenordnung vor, indem sie die Hefte monatlich, quartalsweise oder halbjährlich versenden.
Die Bearbeitung erfolgt dann in Eigenverantwortung, erfordert also viel Disziplin und Motivation.
In der Regel schließen die einzelnen Lernhefte mit Einsendeaufgaben, die der Erfolgskontrolle dienen. Diese werden an die Hochschule oder das Weiterbildungsinstitut gesendet und von den Betreuern oder Lehrern bewertet.
Um eine Zulassung zu einer etwaigen Prüfung oder der Abschlussarbeit zu erhalten, müssen alle Einsendeaufgaben eingereicht und bestanden sein!
Zwischenprüfungen
Hochschulstudien erfordern in der Regel weitere Zwischenprüfungen – beispielsweise für jedes Semester – die in Form der Erstellung einer Hausarbeit oder dem Ablegen einer Prüfung erfolgt.
Erst bei Bestehen, kann das Studium fortgesetzt werden. Zudem fließen die Bewertungen in die Gesamtnote ein.
Präsenzphasen
Häufig stehen am Ende der Fernlehr- oder der Fernstudiengänge Präsenzphasen an, die den gelernten Stoff vertiefen und so auf die Prüfung vorbereiten.
Diese können Pflicht sein. Dann ist die Teilnahme Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung.
Bei Fernstudiengängen ist oft die Teilnahme an einer oder mehreren Präsenzphasen pro Semester erforderlich. Auch diese dienen der Vertiefung des Lernstoffs, berücksichtigen jedoch auch praktische Übungen, um der Praxisrelevanz des Themas Rechnung zu tragen.
Diese Präsenzphasen können nicht nur thematisch sehr gewinnbringend sein. Da die meisten Fernstudenten berufstätig sind, profitieren alle, sowohl Teilnehmer, als auch Lehrende, von den Erfahrungen und Beispielen die besprochen werden.
Präsenzphasen können
- abends,
- an Wochenenden oder
- als Blockveranstaltungen
stattfinden.
Sind die Präsenzveranstaltungen als Block geplant, eignet sich das Fernstudium bzw. der Fernlehrgang besser für Teilnehmende aus entfernten Regionen. Präsenzveranstaltungen, die wöchentlich neben dem Beruf stattfinden, sprechen eher regionale Teilnehmer an.
Welche Kosten kommen im Fernstudium auf Sie zu?
Je nach Angebot unterscheiden sich natürlich auch die Kosten.
Hier einige Beispiele zur Veranschaulichung
- Ein Grund- oder Weiterbildungsstudium mit dem Abschluss des Bachelors oder Masters kostet schon mal 10.000 €. Für den Master of Business Administration muss noch wesentlich mehr gezahlt werden.
- Weiterbildungen z.B. in MS Office oder Sprachen kosten dagegen zwischen 100 und 300 € pro Monat.
Zu berücksichtigen sind neben diesen reinen Lehrgangskosten Reisekosten für Präsenzveranstaltungen und Prüfungsgebühren, die oft zusätzlich zu zahlen sind.
Daher sollte immer verglichen werden, welche Leistungen sich hinter welchen Kosten eines Fernstudiums wirklich verbergen.
Der Zeitansatz – wieviel Zeit muss man für ein Fernstudium eigentlich aufwenden?
Fernstudiengänge und -lehrgänge dauern unterschiedlich lang, je nach Bildungsziel und Konzeption.
In der Regel sind sie jedoch zeitlich so gestaltet, dass sie neben dem Beruf absolviert werden können.
Zum zeitlichen Aufwand werden von den meisten Anbietern Angaben im Studienangebot gemacht – in der Regel handelt es sich um 10 bis 15 Stunden pro Woche.
Fernlehrgänge in Vollzeit
In Ausnahmefällen können Fernlehrgänge auch in Vollzeit absolviert werden.
Das ist dann möglich, wenn beispielsweise keine oder nur eine abschließende Präsenzphase zum Lehrgang gehört und ein Start individuell erfolgen kann.
Sind auch zu den einzelnen Lerneinheiten Präsenzphasen vorgesehen, sind Studienstart und -dauer klar festgelegt. Dies ist in der Regel bei Fernstudiengängen der Fall.
Wer kann überhaupt ein Fernstudium absolvieren?
Auf Fernstudiengänge und Fernlehrgänge muss eine Bewerbung erfolgen.
Fernstudiengänge, die mit einem akademischen Abschluss schließen, erfordern in der Regel
- eine Hochschulzugangsberechtigung oder
- ein absolviertes Erststudium.
Teilweise reicht ein Berufsabschluss mit einer ausreichenden beruflichen Tätigkeit aus.
Bei begrenzter Anzahl an Studienplätzen erfolgt häufig noch ein Auswahlverfahren.
Der Zugang zu Fernlehrgängen ist dagegen erheblich einfacher. Zwar müssen auch hier Nachweise erbracht werden, wie beispielsweise ein erster Berufsabschluss oder eine ausreichende berufliche Tätigkeit in einem Arbeitsgebiet.
Im Gegensatz zu akademischen Studien, gibt es bei Fernlehrgängen häufig kein zusätzliches Auswahlverfahren.
Zum Teil gibt es auch Fernlehrgänge, für die das Interesse daran ausreicht, um teilnehmen zu können. Diese repräsentieren in der Regel ein Hobby oder sprachliche Weiterbildungen.
Welche Materialien sind für ein Fernstudium notwendig?
Für das Fernstudium oder den Fernlehrgang werden Studienbriefe zur Verfügung gestellt, die durchgearbeitet werden müssen. Diese werden in Papierform zu bestimmten Zeitpunkten versandt, aber auch oft zusätzlich digital zur Verfügung gestellt. So können diese auch digital bearbeitet werden.
Weitere Angebote können gerade im Fernstudium zur Verfügung stehen:
- Virtuelle Vorlesungen,
- Skripte der Präsenzphasen,
- Videodateien und
- Weitere Informationsmaterialien, wie z.B. Auszüge aus Fachbüchern oder Arbeitsblätter.
Für die Bearbeitung der Einsendeaufgaben reichen die gelieferten Studienunterlagen in der Regel aus. Für die Erstellung von Haus- und Abschlussarbeiten im Fernstudium sind häufig zusätzliche Informationsquellen zu erschließen, um den Anspruch des wissenschaftlichen Arbeitens gerecht zu werden.
Der Besuch oder auch virtuelle Besuch der nächstgelegenen Universitätsbibliothek oder der an die Fernhochschule angebundenen Bibliothek ist hier ein üblicher Weg.
Gibt es im Fernstudium eine Betreuung?
Die Fernhochschulen und Weiterbildungsinstitute bieten in der Regel eine Betreuung der Studierenden und Lernenden an.
Dies können ein Ansprechpartner für die gesamten Kurs bis hin zu einzelnen Ansprechpartner für einzelne Fächer sein. Ein zusätzliches Sekretariat hilft oft bei formalen Fragestellungen.
Oft besteht auch die Möglichkeit, über einen online-Campus Kontakt zu den Betreuern und Kommilitonen aufzunehmen und sich auszutauschen.
Es existieren oft Chats und Foren, die nach Fachthemen und Fragestellungen sortiert sind.
Zudem können Arbeitsmaterialien und Lernhefte digital heruntergeladen werden. Häufig können über diesen Weg auch bearbeitete Einsendeaufgaben versandt werden.
Prüfungen und Abschluss nach erfolgreich absolviertem Fernstudium
Am Ende eine Fernstudiums oder Fernlehrgangs steht in der Regel eine Prüfung.
Das akademische Studium
Beim akademischen Studium und beim Erwerb von Berufsabschlüssen setzt sich diese aus mehreren Komponenten zusammen.
- Abschlussarbeit
- Präsentation zur Abschlussarbeit und
- Erfolgskontrolle.
Nicht-akademische Studien und Lehrgänge
Bei einfachen Abschlüssen nicht-akademischer Studiengänge erfolgt häufig nur eine schriftliche Prüfung.
Bei allen Abschlüssen können jedoch die Benotungen der Einsendeaufgaben und etwaigen Hausarbeiten in die Gesamtnote einfließen.
Was Sie zu den Prüfungsterminen wissen sollten
Prüfungstermine sind oft konkret festgelegt, sodass gezwungenermaßen ein Ende des Fernstudiums oder Fernlehrgangs gefunden werden muss, ohne die Regelstudienzeit zu sehr zu überschreiten.
Wie sieht das Zeugnis aus?
Mit dem erfolgreichen Abschluss sind ein Zeugnis und eine Urkunde verbunden.
- Das Zeugnis führt
- alle Einzelnoten,
- die Gesamtnote und
das Thema einer etwaigen Abschlussarbeit auf.
Im akademischen Fernstudium sind Zwischenzeugnisse zu einzelnen Semestern üblich.
So können bei Bedarf, z.B. einem Hochschulwechsel, erreichte Lernerfolge nachgewiesen werden.
Die Übergabe der Abschlussdokumente erfolgt bei einfachen Fernlehrgängen häufig postalisch. Bei Fernstudien oder Berufsabschlüssen findet häufig auch eine zentrale festliche Veranstaltung statt, um dem Erwerb des Abschlusses einen angemessenen Rahmen zu verleihen.
Fremdsprachen lernen von zu Hause aus
In der modernen Welt werden Kenntnisse in Fremdsprachen immer wichtiger. Natürlich hatten wir alle früher Englisch in der Schule, manche auch noch Französisch, aber bei den meisten Menschen sind hier auch schon die Fremdsprachenkenntnisse zu Ende. Nicht nur für die nächste Reise in fremde Gefilde
sind Kenntnisse der jeweiligen Landessprache unumgänglich, um sich zurechtzufinden.
Auch um sich im Beruf behaupten und weiter entwickeln zu können, ist der Erwerb weiterer Fremdsprachen von größter Wichtigkeit. Dazu gehören vor allem auch Sprachen, die in unseren Breiten fast schon als exotisch gelten. Oder eine Vertiefung der der vorhandenen Kenntnisse in Sachen Fremdsprachen ist nicht nur möglich, sondern auch sehr sinnvoll.
Schließlich kann kaum jemand von sich behaupten, im Schulenglisch etwa Spezialausdrücke der Wirtschaftssprache gelernt zu haben oder seine Kenntnisse auch wirklich verhandlungssicher einsetzen zu können. Hier bieten sich die passenden Fernstudiengänge geradezu an.
- Welche Sprache soll es sein?
- Weiterbilden mit Fremdsprachenkenntnissen
- Abschlüsse und Zertifikate
- Im Fernstudium zur Fremdsprache
- Fazit: Use it – or loose it!
Welche Sprache soll es sein?
Natürlich steht Englisch als Weltsprache an der Spitze der Must-haves der Fremdsprachen. Aber auch andere Sprachen sind stark im Kommen. In vielen Regionen der Erde sind Französisch oder Spanisch Amtssprachen.
Und um sich positiv von Mitbewerbern absetzen zu können, sind Kenntnisse in eher ungewöhnlichen Sprachen oftmals von entscheidendem Vorteil.
Außer den Hauptsprachen in Europa, also Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch, bieten sich folgende Sprachen ganz besonders an:
- Portugiesisch
- Japanisch
- Chinesisch
- Türkisch
- Arabisch
Mit Kenntnissen einer dieser oder auch mehrerer Sprachen kommt man in weiten Teilen der Welt zurecht, ob als Tourist oder aus beruflichen Gründen.
Weiterbilden mit Fremdsprachenkenntnissen
Beherrscht man bereits eine wichtige Fremdsprache so gut, dass man sie im Berufsalltag sicher einsetzen kann, bietet sich die Vertiefung der Kenntnisse per Fernstudium an.
Schließlich braucht man sehr viele fachspezifische Ausdrücke, um sich im Berufsalltag verständlich machen zu können.
Welche Sprachkenntnisse genau gefordert sind, hängt natürlich mit den Anforderungen des jeweiligen Jobs zusammen und damit, aus welcher Region der Welt die Geschäftspartner hauptsächlich stammen.
Zu denken ist vor allem an:
- Wirtschaftsenglisch
- Wirtschaftsfranzösisch
- Wirtschaftsspanisch
- Handelsenglisch
- Technisches Englisch
u. v. m
Mit Spezialkenntnissen in diesen Sprachen hat man nicht nur einen großen Vorteil bei den Geschäftspartnern, bei denen man sich korrekt ausdrücken kann. Auch auf dem Arbeitsmarkt kann man sich so positiv von Mitbewerbern absetzen und einen starken Wettbewerbsvorteil für sich arbeiten lassen.
Fremdsprachen – welche Abschlüsse und Zertifikate?
Kein Fernstudium ohne Abschluss, das ist klar. Nur ist darauf zu achten, welchen Abschluss oder welches Zertifikat man bei der jeweiligen Fernuni erwerben kann.
Am besten, man stützt sich auf international anerkannte Zertifikate, die einen gewissen, länderübergreifenden Standard definieren.
So kann man überall auf der Welt auf fundierte und anerkannte Fremdsprachenkenntnisse verweise. Damit man am Ende des Fernlehrgangs nicht auf irgendeinen, sondern auf einen allgemein anerkannten Abschluss verweisen kann, lohnt sich schon im Vorfeld ein Blick darauf, welche Abschlüsse die jeweilige Fernhochschule anbietet. International anerkannt sind, um nur einige zu nennen:
| ENGLISCH | FRANZÖSISCH | SPANISCH |
| Cambridge Certificate in Advanced English (CAE) | Diplôme d’études de langue francaise (DELF) | Salamanca-Diplom |
| Cambridge First Certificate in English (FCE) | Diplôme approfondi de langue francaise (DALF) | |
| LCCI für Handelsenglisch | ||
| International Legal English Certificate (ILEC) |
Über diese international anerkannten Zertifikate hinaus verleihen die Fernhochschulen zudem interne Abschlüsse, die jedoch ebenfalls international zertifiziert sein können. Darauf ist auf jeden Fall Augenmerk zu legen, damit der Bildungsabschluss auch wirklich überall auf der Welt seinen Wert hat.

Im Fernstudium zur Fremdsprache
Um sich neben dem Beruf für weitere Fremdsprachen zu qualifizieren, eignet sich ein Lehrgang an einer Fernhochschule ganz besonders.
Denn auf diese Weise hat man genug Flexibilität und Freiraum, um die Sprachstudien optimal mit dem Berufsalltag in Einklang bringen zu können.
Die normalen Arbeitszeiten werden so eingehalten, und die Sprache kann man am Feierabend oder am Wochenende lernen, wenn man die Lektionen und Übungen durchgeht.
Woher stammt der Lernstoff?
Das passende Lernmaterial kommt vom Institut und wird in Eigenregie zum Fremdspracherwerb genutzt.

CDs runden das Lernmaterial ab, denn Sprachen lernt man nur durch das Sprechen. Genaues Hinhören ist wichtig, um die Übungen auch wirklich korrekt durchführen zu können.
Immer, wenn im Tagesplan eine Lücke ist, lässt sich so eine Fremdsprachenlektion einbauen, und die neue Sprache lernt sich im wahrsten Sinne des Wortes ganz nebenbei!
Use it – or loose it!
Ein Fernstudium ist gerade in Bezug auf Fremdsprachen sehr praktisch, birgt aber auch den einen oder anderen Stolperstein. Zwar ist man nicht an Präsenzzeiten gebunden und nicht von einem Dozenten abhängig, aber dafür hat man auch keinen direkten Austausch mit Kommilitonen.
Aber gerade im Bereich der Fremdsprachen sind der Austausch und das aktive Sprechen von enormer Wichtigkeit. Hier gilt es, weitere Möglichkeiten zu finden, um die Sprache zu üben. Ein paar Aufenthalte im Ausland können Wunder wirken, um die Sprechpraxis zu halten.
Aber auch Tandempartner können gefunden werden, sodass man parallel zum Fernstudium lebendig die Fremdsprache üben kann.
Vielleicht lassen sich auch im Alltag einfach mal Zeiten des aktiven Fremdsprachengebrauchs einbauen, damit die Kenntnisse lebendig bleiben und sich festigen können.
Oder man schaut einen Film mal nicht in der deutschen Synchronfassung, sondern in einer anderen Sprache (zur Sicherheit vielleicht mit Untertitel, damit das Verständnis gesichert ist).
Auf diese Weise können sich die frisch erworbenen Sprachkenntnisse festigen und vertiefen.
Sichere Kenntnisse sind die Folge, und Spaß macht es sowieso!
Im Fernstudium: Organisation ist alles
Weiterbildung ist immer eine tolle Sache und eine gute Idee, auch wenn man bereits im Beruf angekommen
ist und vielleicht sogar bereits einen akademischen Abschluss hat. Denn es gibt immer etwas, was man neu lernen kann oder wo man sein bestehendes Wissen erweitert oder verfeinert. Fernstudiengänge bieten dann gute Möglichkeiten.
Einfach den passenden Studiengang ganz flexibel studieren, dabei auf den nächsten Karrieresprung hinarbeiten und auch den bestehenden Beruf nicht vernachlässigen – das ist es, was man von einem Fernstudium erwartet.
Damit das auch so klappt, gibt es ein wichtiges Zauberwort: Organisation.
- Organisation – damit die Flexibilität nicht nach hinten losgeht
- Eine gute Organisation führt zu besten Studienerfolgen
- Ordnung in der Wohnung für Ordnung im Studium
- Abläufe optimieren
- Etappenziele für die Motivation
- Mit Erfolg zum Studienabschluss
Organisation – damit die Flexibilität nicht nach hinten losgeht
Ein Fernstudium hat zahlreiche Vorteile, gerade, wenn man bereits im Beruf steht oder familiäre Verpflichtungen hat:
- freie Zeiteinteilung
- Unabhängigkeit vom Studienort
- große Auswahl an Studiengängen
- gute ergänzende Studiengänge
- gute Karriereaussichten
- günstige Preise
Besonders die Flexibilität in einem Fernstudiengang ist das große Plus. Denn es klingt geradezu perfekt: In den bestehenden Alltag aus Beruf und/ oder Familie lässt sich ein Fernstudium passgenau einfügen.
Flexibilität ist eine tolle Sache. Man kann flexibel sein Fernstudium in den jeweiligen bereits bestehenden Alltag integrieren. Auf diese Weise kann man studieren wo, wann und wie viel man möchte und im Zeitrahmen auch realistisch schaffen kann. Nur gibt es da auch die Kehrseite der Medaille: Denn nur zu groß ist die Versuchung, die Studien auch mal schleifen zu lassen.
Man kann schließlich auch noch morgen die Übung oder die Aufgabe erledigen, oder übermorgen … aber am Wochenende ganz bestimmt. Schließlich gibt es keine Anwesenheitskontrolle durch Dozenten und keine festen Seminarzeiten. Da kann man doch auch einfach mal ein paar Dinge aufschieben, dafür ist die Flexibilität doch da.
Hier liegt der Denkfehler!
Wenn man eine Aufgabe immer weiter aufschiebt, hat man nichts gewonnen, im Gegenteil: Weitere Aufgaben werden noch hinzukommen und die To-do-Liste weiter anschwellen lassen. Das kann so lange gehen, bis man den Stapel gar nicht mehr abgearbeitet bekommt, und ehe man es sich versieht, ist das Ende des Semesters da und man hat die Zeit nicht genutzt, sondern unnütz vertan.
Um dieser Falle der Flexibilität zu entgehen, gibt es ein einfaches Gegenmittel namens Organisation.
Eine gute Organisation führt zu besten Studienerfolgen
Zu Anfang des Fernstudiums lohnt es sich, erst einmal eine Bestandsaufnahme zu machen:
Wie viel Zeit habe ich?
Denn manche Zeitblöcke sind oftmals schon besetzt durch den festen Job oder familiäre Verpflichtungen. Am besten, man stellt einen strukturierten Wochenplan auf, in den man die Zeiten einträgt, die bereits fest vergeben sind. Die anderen Zeiten stehen zur Verfügung.
Aber wo bestehen vielleicht schon Freizeittermine? Diese müssen ebenfalls eingetragen werden.
| MONTAG | DIENSTAG | MITTWOCH | DONNERSTAG | FREITAG | SAMSTAG | SONNTAG | |
| 08 – 17 |
Beruf | Beruf | Beruf | Beruf | Beruf | ||
| 17 – 19 |
Haushalt | Einkauf | |||||
| 19 – 20 | Sport | Sport | |||||
| Abend | Freunde treffen |
So oder ähnlich kann ein Zeitplan aussehen, der den Istzustand beschreibt.

Die freien Felder bezeichnen also die Zeitblöcke, die noch nicht fest verplant sind. Hier kann man nun schauen, ob da nicht noch etwas zu optimieren wäre. Zum Beispiel ist es vielleicht möglich, den Einkauf von Mittwoch nach der Arbeit auf Montag zu verlegen und ihn auf dem Weg zum Sport zu erledigen. Dann wäre der Mittwochnachmittag komplett frei und kann für das Studium genutzt werden.
Nun können also die Studienzeiten in den Wochenplan eingetragen werden, auf die freien Nachmittage, die Abendstunden oder das Wochenende.
Aber: Diese Zeiten sind dann auch feste Zeiten.
Kein Aufschieben, kein „später vielleicht“ – sie müssen den Charakter fester Termine bekommen. Nur mit dieser Form von Selbstdisziplin ist eine effektive Zeitnutzung möglich.
Aber wenn doch einmal ein Notfall dazwischen kommt?
Überstunden im Büro oder man muss für den Kollegen einspringen? Natürlich stehen dann die Studienzeiten quasi als Verfügungsmasse im Plan.
Genau für solche Notfälle ist die Flexibilität im Fernstudium schließlich gedacht, damit Fernstudium und Beruf gut unter einen Hut zu bekommen sind.
Ordnung in der Wohnung für Ordnung im Studium
Auch für die räumliche Organisation des Fernstudiums gibt es ein paar simple Tricks, die es zu beherzigen gilt.
Natürlich hat man den Vorteil, im Fernstudium ungebunden von festen Örtlichkeiten zu studieren. Nichts spricht dagegen, bei der Lektüre
die Sonnenstrahlen im Park zu genießen. Aber es wirkt sich ungünstig auf das Lernen aus, wenn man keinen festen, eigenen Platz in der Wohnung hat, der einzig und allein dem Studium gehört.
Einfach kurz die Unterlagen auf dem Küchentisch oder im Wohnzimmer auszubreiten, sieht zwar einfach aus, birgt aber die Gefahr der Ablenkung. Zu schnell schweift der Blick ab und andere Dinge, die nichts mit dem Studieren zu tun haben, stehen dann plötzlich im Mittelpunkt.
Also: Besser einen Arbeitsplatz zu Hause einrichten. Das muss gar nicht viel sein, ein Schreibtisch in einer Ecke im Wohn- oder Schlafzimmer kann schon völlig ausreichen, um sich selbst das Signal zu geben: „Hier und jetzt wird nur gelernt.“
Abläufe optimieren
Zeitfresser können immer und überall lauern. Gerade, wenn man entweder berufsbegleitend oder auch neben den familiären Verpflichtungen ein Fernstudium aufnimmt, gilt es aber, die knappe Zeit, die man für das Studium hat, möglichst effektiv zu nutzen. Zeitfresser müssen also ausgesperrt werden.
Um dies besonders praktisch zu bewerkstelligen, sollte man seine Aufgaben sinnvoll bündeln. Immer en bloc erledigen:
- E-Mails und schreiben und beantworten. Nicht immer mal wieder eine E-Mail zwischendurch tippen, sondern die Korrespondenz gebündelt erledigen.
- Recherche. Nicht für jedes Buch oder jedes Script einzeln recherchieren, sondern eine Liste anlegen mit den Unterlagen, die man benötigt, um diese auf einen Schlag abzuarbeiten.
- Schreiben. Nicht hin und wieder einen Satz für die Hausarbeit o. Ä. formulieren, sondern erst genug Stoff recherchieren und sammeln, um daraufhin gleich ein ganzes Stück voranzukommen.
Auf diese Weise wird nicht nur die Zeit optimal genutzt, man trickst sich auch selbst aus, indem man Ablenkungen erst gar nicht zulässt.
Etappenziele für die Motivation
Ein ganz wichtiger Aspekt gerade beim Fernstudium: die Motivation. Denn es kostet bisweilen schon etwas Überwindung und Selbstdisziplin, sich auch mit bester Organisation nach einem anstrengenden Tag auch noch an den Schreibtisch zu setzen und sich um das Studium zu kümmern.
Wenn dann auch noch der erwünschte Studienabschluss in weiter Ferne liegt, kann es durchaus schon einmal zu einem Motivationstief kommen.
Daher ist es wichtig, sich selbst immer wieder neu zu motivieren. Schließlich hat man weder Dozenten noch Kommilitonen, die für Motivation sorgen können. Ein paar einfache Tricks:
- Etappenziele setzen. Nicht immer nur auf den fernen Abschluss schauen, sondern auf die nächste Aufgabe, Übung oder Prüfung.
- Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Nach der Lerneinheit ist immer noch genug Zeit, um sich etwas Schönes zu gönnen.
- To-do-Listen. Solche Listen motivieren ungemein, wenn man das Erfolgserlebnis hat, nach und nach Punkt um Punkt abhaken zu können. Aber Vorsicht: Die Listen sollten realistisch sein. Wenn man ständig etwas vertagen muss, kann das Gegenteil von Motivation erreicht werden.
- Anderen vom Vorhaben erzählen. Man möchte doch nicht vor seinen Freunden zugeben, das Studium doch nicht zu schaffen …
Mit Erfolg zum Studienabschluss
Wenn man das Fernstudium in einer solchen Form systematisch und organisiert in den eigentlichen Alltag einbaut und das Lernen für die Fernuni zu einem festen Bestandteil werden lässt, sind die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Fernstudium bereits da.
Nun gilt es nur noch, sich auf diesen individuellen Studienplan zu stützen und mit dem Studieren loszulegen!
Förderung: Es muss nicht immer BAföG sein
Der deutsche Staat fördert Weiterbildungsmaßnahmen bekanntlich vor allem mit BAföG. Es gibt aber noch ein weiteres, zwar eher unbekanntes aber überaus interessantes Förderprogramm, aus dem auch Fernstudenten Honig
saugen können. Dabei handelt es sich um das von der EU unterstützte und seit 2008 laufende sogenannte Bundesprogramm Bildungsprämie. Dieses übernimmt zwar nicht die gesamten Studienkosten, wohl aber unter Umständen einen gewissen Kostenanteil.
Bislang wurden damit hierzulande fast eine Viertel Million Weiterbildungen gefördert und auf der offiziellen Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung lässt sich via Vorab-Check sehr schnell individuell ermitteln, ob der Lernende grundsätzlich zum Kreis der Anspruchsberechtigten zählt.
Bedingungen für finanzielle Unterstützungen: Keine Förderung ohne Pferdefuß
Der Anspruch auf Leistungen aus dem Bundesprogramm Bildungsprämie wurde jedoch an Bedingungen geknüpft.
So werden etwa innerbetriebliche Weiterbildungen ebenso wenig gefördert wie arbeitsplatzbezogene Fortbildungsmaßnahmen.
Für staatlich anerkannte Fernuniversitäten dagegen ist eine Förderung grundsätzlich möglich. Ausführlichere Informationen zur Bildungsprämie gibt es im Internet sowie bei deren kostenloser Hotline 0800 – 2623000.
Dort sollte zunächst ein Gesprächstermin vereinbart werden. Denn Zuschüsse nach dem Bundesprogramm Bildungsprämie setzen eine (kostenlose) Beratung bei einer der derzeit rund 600 Beratungsstellen voraus.
Mitzubringen sind dabei ein gültiger Lichtbildausweis sowie ein Einkommenssteuerbescheid, der nicht älter als zwei Jahre sein darf. Direkt im Anschluss an das Beratungsgespräch erhält man den ausgefüllten Prämiengutschein, auf dem das angestrebte Weiterbildungsziel vermerkt ist und der beim Weiterbildungsträger eingereicht wird.
Zuvor sollte der Weiterbildungsträger allerdings gefragt werden, ob er überhaupt die für die Bildungsprämie obligatorischen Qualitätsanforderungen erfüllt.
Als weitere Einschränkung muss beachtet werden, dass in den allermeisten Fällen eine Kombination mit anderen, öffentlichen Förderprogrammen nicht möglich ist.
Wer ist anspruchsberechtigt?
Mit dem Prämiengutschein fördert der Staat die Veranstaltungsgebühren von Weiterbildungsmaßnahmen in einer Höhe von bis zu 50 Prozent der Veranstaltungsgebühr. Der andere Teil muss allerdings vom Antragssteller selbst oder einer anderen Privatperson und nicht etwa durch den Weiterbildungsanbieter bezahlt werden.
Antragsberechtigt sind dabei staatliche anerkannte Weiterbildungsanbieter mit Sitz in Deutschland.
Allerdings gibt es weitere Beschränkungen
- Das Mindestalter des Antragsstellers muss 25 Jahre betragen
- Der Antragssteller muss befugt sein, in Deutschland zu arbeiten und mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sein.
- Das Jahreseinkommen darf 20.000 Euro pro Person nicht übersteigen.
- Nicht EU-Bürger benötigen darüber hinaus eine gültige Arbeitserlaubnis.
- Gültig ist der Prämiengutschein für maximal 6 Monate
Achtung: Ein Prämiengutschein lässt sich nur vor Beginn der Weiterbildungsmaßnahme und vor dessen Bezahlung einsetzen, da der Prämiengutschein vom Prämienberechtigten vor der Rechnungsstellung des Weiterbildungsinstituts dort eingereicht werden muss.
Der Bildungsscheck, eine länderübergreifende Wirrnis
Mit dem Programm Bildungsprämie wird eine berufliche Weiterbildung grundsätzlich nur einmal jährlich gefördert.
Angeboten wird es allerdings nicht in allen Bundesländern, weiterhin wird die Situation durch den Umstand erschwert, dass die Voraussetzungen für die Antragsberechtigung sowie die Höhe der Förderung von Land zu Land sehr unterschiedlich sind.
In einigen Bundesländern wird diese Förderung sogar überhaupt nicht angeboten, bei anderen dagegen ist der Auf- respektive Umbau eines entsprechenden Förderprogrammes erst in Arbeit.
Entscheidende Voraussetzung ob überhaupt eine Förderungsberechtigung seitens des Antragsstellers besteht ist demnach dessen Erstwohnsitz.
Grundsätzlich zuschussberechtigt sind weiterhin nur frei zugängliche Kursangebote, privater Einzelunterricht, freizeitorientierte Weiterbildungen oder solche, die der Gesundheitsprävention förderlich sind werden nicht unterstützt.
Auch darf die gesamte Veranstaltungsgebühr nicht mehr als 1000 Euro betragen.
Leistungen aus dem Bundesprogramm Bildungsprämie, die auch von Fernstudenten in Anspruch genommen werden können, existieren derzeit in den nachfolgenden sechs Bundesländern.
Hier wird die Bildungsprämie angeboten
- Brandenburg übernimmt bis zu 70 Prozent der Kosten, die restlichen 30 Prozent muss der Antragsteller aufbringen. Der Antrag muss spätestens sechs Wochen vor Kursbeginn eingereicht werden und lässt sich auch online stellen.
- Bremen übernimmt bis zu 50 Prozent – bei Fernstudenten ohne zuvor abgeschlossene Berufsausbildung sogar bis zu 70 Prozent – der Kursgebühren bis zu einer Höhe von maximal 500 Euro.
- Hamburg gewährt einen Weiterbildungsbonus von 1500 Euro, für Langzeitarbeitslose bis zu 2000 Euro. Voraussetzung ist für Fernstudenten, dass deren Ausbildungsträger von der Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen wurde.
- Nordrhein-Westfalen bezahlt auch für Fernstudenten bis zu 50 Prozent der Kosten einer Weiterbildung, allerdings nur bis maximal 2000 Euro pro Kalenderjahr.
- Rheinland-Pfalz fördert kein Erststudium. Für Fernstudenten besteht aber dennoch unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit eines „Qualischecks“ in Höhe von bis zu 500 Euro pro Person, Weiterbildung und Kalenderjahr.
- Sachsen-Anhalt zahlt insgesamt bis zu 25.000 Euro für Weiterbildungsmaßnahmen. Dieses Programm läuft zwar demnächst aus, soll jedoch durch ein ähnliches ersetzt werden.
In Thüringen läuft derzeit statt des Bundesprogramms Bildungsprämie ein ganz ähnliches Programm mit dem Namen Projektförderung. Der Zuschuss beträgt dort maximal 500 Euro. Allerdings sind an die Berechtigung – insbesondere für Lernende an Fernuniversitäten – zahlreiche Bedingungen geknüpft.
Das Bundesprogramm Bildungsprämie von Hessen ist Ende letzten Jahres ausgelaufen, soll aber noch in diesem Sommer (2015) durch ein ähnliches Förderprogramm ersetzt werden. Die detaillierte Ausgestaltung dieses Förderprogramms, das dort momentan unter dem Namen Qualifizierungsscheck läuft steht allerdings derzeit noch aus.
Tipp: Da sich das Bundesprogramm Bildungsprämie respektive deren landesspezifische Eigenheiten leider fortwährend ändern und darüber hinaus zumeist auch noch zeitlichen Befristungen unterliegen empfiehlt es sich, alle paar Monate bei der oben angegebenen Hotline nach etwaigen Änderungen nachzufragen.
Der Prämiengutschein
Wahlweise lässt sich die Förderung in Form eines beim Weiterbildungsträger einzureichenden Prämiengutscheins oder auch als Spargutschein auszahlen.
Letzterer riecht allerdings ganz verdächtig nach einem typisch deutschen Bürokratiemonster, denn Voraussetzung für den sinnvollen Einsatz eines Spargutscheins ist das Vorhandensein eines Ansparguthabens nach dem Vermögensbildungsgesetz.
Dieses lässt sich dann mittels des Spargutscheins vorzeitig anzapfen, ohne dass dadurch die Arbeitnehmer-Sparzulage verloren geht.
Astro-Kolleg Allgeier
Das Astro-Kolleg Allgeier und Noé ist nicht nur innerhalb von Deutschland, sondern auch in der Schweiz,
Österreich und Norditalien bekannt. Die Astrologie-Schule wurde bereits im Jahre 1995 von Michael und Barbara Allgeier ins Leben gerufen. Das Unternehmen bietet neben Fernkursen ebenfalls verschiedene Seminare aus dem Bereich der Astrologie an. So können sich die Teilnehmer hier zum Hobby- oder auch Berufsastrologen ausbilden lassen.
Außerdem gehört dem Astro-Kolleg der Allgeier-Verlag an. Der Verlag ist weithin für seine verschiedenen Publikationen, wie etwa „Allgeier’s astrologisches Jahresbuch“ und „Sternbild“ sehr bekannt.
| Kurzüberblick | |
|---|---|
| Voraussetzungen | Keine |
| Studienbeginn & Dauer | Jederzeit: Dauer: jeweils zwölf Lektionen; eine Lektion pro Monat. Lektionen können jedoch auch individuell abgerufen werden |
| Studiengänge | Drei Fernkurse: Grundkurs, Fortgeschrittenenkurs und Meisterkurs |
| Studiengebühren | Pro Lektion 65 Euro, inklusive Versandkosten. Für das Ausland: 69 Euro, inklusive Versandkosten |
| Förderung | Förderungsmöglichkeiten variieren je nach Bundesland |
| Abschluss | Nach erfolgreichem Abschluss des Meisterkurses sind die Teilnehmer befähigt, selbst eigene astrologische Beratungen durchzuführen |
| Gut zu wissen | Es werden verschiedene Seminare angeboten |
| Pro |
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| Kontra |
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Voraussetzungen:
Um am Grundkurs des Astro-Kollegs teilzunehmen, benötigen die Teilnehmer keine besonderen Vorkenntnisse. Hiermit kann sofort begonnen werden.
Studienbeginn & Dauer:
Die Fernkurse können zu jederzeit begonnen werden. Die Dauer der Fernkurse kann variieren. Hier sind jeweils zwölf Lektionen vorgesehen. Pro Monat erhalten die Teilnehmer eine Lektion. Es ist aber auch möglich, die Zusendung der Lektion mit dem Unternehmen individuell abzusprechen.
Studiengänge:
Das Astro-Kolleg bietet drei verschiedene, astrologische Fernkurse an:
- Grundkurs
- Fortgeschrittenenkurs
- Meisterkurs
Studiengebühren:
Hier werden pro Lektion Studiengebühren in Höhe von jeweils 65 Euro, inklusive Versandkosten, erhoben. Werden die Unterlagen ins Ausland geschickt, dann fallen pro Lektion jeweils 69 Euro, ebenfalls inklusive Versandkosten, an.
Ablauf des Studiums:
Die jeweiligen Lektionen sind zu bearbeiten. Am Ende von einer jeden Lektion befindet sich ein Prüfungsbogen, den die Teilnehmer ausfüllen, und an das Astro-Kolleg schicken können. Der Prüfungsbogen wird von dem Unternehmen korrigiert und zurückgesendet. So ist es ebenfalls nach der zwölften und jeweils letzten Lektion vorgesehen, dass von den Teilnehmern ein Prüfungsbogen ausgefüllt und an das Astro-Kolleg geschickt wird. Allerdings sind die Prüfungen freiwillig. Die Teilnehmer können auch ohne Prüfung weiterlernen.
Förderungsmöglichkeiten:
Die Förderungsmöglichkeiten fallen je nach Bundesland unterschiedlich aus.
Abschluss:
Wenn die Teilnehmer den Meisterkurs erfolgreich abgeschlossen haben, sind sie befähigt, selbst eigene astrologische Beratungen anzubieten beziehungsweise durchzuführen.
Gut zu wissen:
Das Astro-Kolleg bietet zusätzlich verschiedene Seminare an. Diese sind jedoch kein Teil der Fernkurse. So können die Teilnehmer die gewünschten Seminare freiwillig dazu buchen; sofern das gewünscht wird.
| Pro | Kontra |
|---|---|
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AFS Fernschule GmbH
Die AFS Fernschule GmbH mit Sitz in Aachen bietet einen Fernkurs zum/zur AFS – Kosmetiker/in an. Doch das ist bei
Weitem noch nicht alles, denn bei dem Unternehmen können ebenfalls die unterschiedlichsten Weiterbildungen aus dem großen Bereich der Kosmetik belegt werden. Da der Fernkurs durch die staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zertifiziert ist, können die Teilnehmer sicher sein, dass sie hier von einer hohen Qualität profitieren.
Das Unternehmen selbst hat sich in mehr als 30 Jahren auf die berufsbegleitende Ausbildung zum/zur Kosmetiker/in spezialisiert. Zudem ist es unter Umständen möglich, verschiedene Förderungsmöglichkeiten in Anspruch zu nehmen.
| Kurzüberblick | |
|---|---|
| Voraussetzungen | Der Fernkurs zum/zur Kosmetiker/in kann ohne Vorkenntnisse aufgenommen werden. |
| Studienbeginn & Dauer | Die Fernschule gibt die Studienbeginne bekannt. Dauer: ungefähr ein Jahr. |
| Studiengänge | Ein Fernkurs zum/zur Kosmetiker/in sowie verschiedene Weiterbildungen, die in der Regel vor Ort abgehalten werden. |
| Studiengebühren | Die anfallenden Kosten können auf zwei verschiedene Arten beglichen werden. |
| Förderung | Förderungsmöglichkeiten variieren je nach Bundesland |
| Abschluss | Zertifikat des Anbieters |
| Gut zu wissen | Falls notwendig, können die schriftliche sowie auch die praktische Prüfung einmal wiederholt werden. Die Nachprüfungsgebühr hierfür beläuft sich auf jeweils 50 Euro. |
| Pro |
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| Kontra |
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Voraussetzungen:
Der Fernkurs zum/zur Kosmetiker/in kann ohne besondere Vorkenntnisse aufgenommen werden. Teilnehmer, die schon in einem ähnlichen Beruf arbeiten, wie etwa PTA, Apotheker und Krankenschwester, können die Ausbildung um einen oder auch um zwei Monate verkürzen.
Studienbeginn & Dauer:
Das Unternehmen gibt die jeweiligen Studienbeginne bekannt. Der Fernkurs selbst dauert in etwa ein Jahr; es sind circa 439 Theorie-Stunden, 96 Praxisstunden und circa 190 praktische Übungsstunden zu Hause.
Studiengänge:
Ein Fernkurs zum/zur Kosmetiker/in sowie viele verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten, die in der Regel direkt vor Ort stattfinden.
Studiengebühren:
Die Studiengebühren können auf zwei unterschiedliche Arten beglichen werden:
Modul eins:
Bezahlung pro Lehrbrief, 75 Euro per E-Mail oder 85 Euro per Postversand. Insgesamt muss der Betrag zwölf Mal beglichen werden. Ob und welche der prüfungsrelevanten Praxis-Seminare besucht werden, bleibt den Teilnehmern überlassen. Pro Seminar fallen 150 Euro an. Das Abschlusspraktikum inklusive der Prüfungen sowie des Zertifikats kostet 680 Euro.
Modul zwei:
Bezahlt wird insgesamt zwölf Mal eine monatliche Rate in Höhe von 185 Euro. In den Kosten enthalten sind hier sämtliche zwölf Lehrbriefe (Versandart spielt keine Rolle) sowie die Teilnahme an allen sieben prüfungsrelevanten Praxis-Seminaren und ebenfalls die Teilnahme an dem Abschlusspraktikum (fünf Tage) inklusive der schriftlichen sowie praktischen Prüfung.
Ablauf des Studiums:
Die Teilnehmer erhalten das zu bearbeitende Lernmaterial zugeschickt. Des Weiteren müssen diverse praktische Übungsstunden zu Hause durchgeführt werden. Zudem bietet das Unternehmen verschiedene Seminare an. Zum Schluss steht nicht nur ein Abschlusspraktikum, sondern ebenfalls eine schriftliche und praktische Prüfung an.
Förderungsmöglichkeiten:
Die Förderungsmöglichkeiten variieren je nachdem, in welchem Bundesland gewohnt wird.
Abschluss:
Nach erfolgreich abgeschlossenem Fernkurs erhalten die Teilnehmer das Zertifikat des Anbieters.
Gut zu wissen:
Sollte es wider Erwarten notwendig sein, können die Teilnehmer gegebenenfalls die schriftliche sowie auch die praktische Prüfung einmal wiederholen. Hierfür fällt eine Nachprüfungsgebühr in Höhe von jeweils 50 Euro an.
| Pro | Kontra |
|---|---|
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Akademie Modernes Schreiben
Die Akademie Modernes Schreiben mit Sitz in Glinde bietet die Fernkurse aus dem Bereich des kreativen, modernen
Schreibens an. Ebenso offeriert das Unternehmen seinen Teilnehmern ein umfangreiches Coaching. Im Laufe der diversen Fernlehrgänge lernen die Teilnehmer unter anderem eigene, kreative Ideen zu finden und diese in professionelle Texte umzusetzen. Und auch wer schon immer mal ein eigenes Buch schreiben wollte, der ist hier an der richtigen Adresse.
Während der Online-Fernlehrgänge wird ein hoher Wert darauf gelegt, dass die Teilnehmer viel Schreiben, um mithilfe diverse Schreibübungen ein dementsprechendes, qualitativ hochwertiges schriftstellerisches Ausdrucksvermögen zu entwickeln.
| Kurzüberblick | |
|---|---|
| Voraussetzungen | Keine. Nur bei dem Fernkurs Modern und kreativ Schreiben müssen bei dem Aufbaukurs und Fortschrittskurs die jeweiligen vorherigen Kurse belegt werden (Grundkurs und Aufbaukurs). |
| Studienbeginn & Dauer | Jederzeit. Variiert je nach ausgewähltem Fernkurs. |
| Studiengänge | Ausbildung zum Romanautor, verschiedene Schwerpunktkurse, Modern und kreativ Schreiben: Unterteilt in Grund-, Aufbau- und Fortschrittskurs. Sowie verschiedene Coaching-Angebote. |
| Studiengebühren | Variieren je nach ausgewähltem Fernkurs. |
| Förderung | Förderungsmöglichkeiten fallen je nach Bundesland unterschiedlich aus. |
| Abschluss | Zertifikat des Anbieters |
| Gut zu wissen | Sollte die Regelstudienzeit wider Erwarten nicht ausreichen, kann der ausgewählte Fernkurs bei Bedarf auch um zwölf Wochen kostenfrei verlängert werden. |
| Pro |
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| Kontra |
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Voraussetzungen:
In der Regel benötigen die Teilnehmer keine besonderen Voraussetzungen. Da bei dem Fernkurs Modern und kreativ Schreiben die Kurse jedoch aufeinander aufbauen, muss vor dem Aufbaukurs der Grundkurs belegt werden. Dementsprechende ist vor der Belegung des Fortschrittskurses der Aufbau- und Grundkurs zu absolvieren.
Studienbeginn & Dauer:
Der ausgewählte Fernkurs kann zu jeder Zeit angefangen werden. Die Dauer richtet sich je nach Fernlehrgang.
Studiengänge:
Die Akademie Modernes Schreiben bietet folgende Fernkurse an:
- Ausbildung zum Romanautor
- Verschiedene Schwerpunktkurse, wie etwa Fantasy, Humor und Kinderbuch
- Modern und kreativ Schreiben: Unterteilt in Grund-, Aufbau- und Fortschrittskurs.
- Sowie verschiedene Coaching-Angebote: Manuskript-Check, Exposé-Check und Lektorat
Studiengebühren:
Die Kosten für die angebotenen Fernkurse variieren je nachdem, welcher Fernlehrgang ausgewählt wurde. Selbstverständlich gibt die Fernschule hierüber gerne detailliert Auskunft.
Ablauf des Studiums:
Die verschiedenen Unterlagen müssen bearbeitet und die jeweiligen Aufgaben gelöst werden. Hiervon werden einige Aufgaben an das Unternehmen geschickt. Die Fernschule wird diese durchsehen und kommentiert zurücksenden.
Förderungsmöglichkeiten:
Die Förderungsmöglichkeiten fallen je nach Bundesland unterschiedlich aus.
Abschluss:
Nach erfolgreich absolviertem Fernkurs erhalten die Teilnehmer das Zertifikat des Anbieters.
Gut zu wissen:
Benötigt ein Teilnehmer für den ausgewählten Fernkurs mehr Zeit, dann kann der Fernlehrgang um zwölf Wochen verlängert werden. Hierfür fallen dann auch keine weiteren Kosten an. So ist es auch bei zeitlichen Verzögerungen, wie etwa bei einer Krankheit, noch möglich, den Fernlehrgang abzuschließen.
| Pro | Kontra |
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